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Wo Urlaubstage Niemals Enden

Wo Urlaubstage niemals enden

Lofoten: Mitternachtssonne, eine wilde Natur und majestätische Fjorde

gd.djd.ma. Die Ortsnamen werden immer kürzer, etwa beim 100-Einwohner-Dorf Å an der Südspitze der Lofoten – die Tage dagegen werden immer länger, bis die Sonne gar nicht mehr untergehen mag. Auf diesen kurzen Nenner lässt sich das Naturerlebnis im hohen Norden bringen. Von Ende Mai bis Mitte Juli sorgt die Mitternachtssonne für Helligkeit rund um die Uhr. Das ist die beste Zeit für Rundreisen über die Inseln der Lofoten und Vesterålen.

Sommer im Nordmeer

Auch folgendes Gerücht ist schnell aufgehoben: Dass es nördlich des Polarkreises stets bitterkalt sei, müssen Urlauber nicht befürchten. Dank des Golfstromes verwöhnen die Inselgruppen, im Nordmeer vor dem norwegischen Festland gelegen, im Sommer mit viel Sonne und milden Temperaturen. Wie sonst sollte auch der Stockfisch hier so gut trocknen. Über 200 Kilometer erstrecken sich die Lofoten, daran schließen sich die Vesterålen an. Die wilde, ursprüngliche Natur lässt sich am besten bei einer Rundreise erleben, die der Nordland-Spezialist Fjordtra anbietet. Besonders praktisch: Die Urlauber müssen sich vorab um wenig kümmern und sind doch individuell mit dem Mietwagen unterwegs. Hin- und Rückflug, Fahrzeug und die Übernachtungen unterwegs werden komplett für sie organisiert.

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Norwegischer Stockfisch ist ein Exportschlager und trocknet bei stetem Wind und unter der nördlichen Sonne besonders gut. In Å ist dem auf natürliche Weise konservierten Fisch sogar ein eigenes Museum gewidmet. Foto: djd. Fjordtra. © Terje Rakke

Norwegischer Stockfisch ist ein Exportschlager und trocknet bei stetem Wind und unter der nördlichen Sonne besonders gut. In Å ist dem auf natürliche Weise konservierten Fisch sogar ein eigenes Museum gewidmet. Foto: djd. Fjordtra. © Terje Rakke

Walsafari und Angeltouren

Einen guten Einblick in das Naturparadies gibt eine zwölftägige Rundreise. Unterwegs warten Wanderrouten, majestätische Fjorde und unzählige Postkarten-Motive auf die Urlauber. Für Abwechslung ist gesorgt: Das kleine Nyksund auf den Vesterålen ist der ideale Ausgangspunkt für eine Fotosafari aufs Meer – eine Begegnung mit Walen ist hier so gut wie sicher. Svolvær, der Hauptort der Lofoten, überrascht mit seiner Lebendigkeit und den Tourmöglichkeiten, ob zu Pferde, zu Fuß oder an Bord einer Ausflugsschiffes durch den engen Trollfjord. Nicht fehlen darf ein Abstecher nach Å. Hier ist das Stockfischmuseum einen Besuch wert und wer möchte, kann gleich selbst zur Angelroute greifen.

Mystische Inselwelt

Die Inseln der Lofoten und Vesterålen grenzen direkt aneinander an. Dazwischen liegen der Raftsund und der berühmte Trollfjord. Seeadler kreisen hier auf der Suche nach Beute, Fischer- und Ausflugsboote verkehren zwischen den Inseln. Auch die Postschiffe der Hurtigrute sind allgegenwärtig. Da die Inselkette aus vielen großen und kleinen Eilanden besteht, ist die Region ideal für das Meerespaddeln geeignet. Selbst schöne Sandstrände gehören zum Sommer nördlich des Polarkreises – auch wenn das Nordmeer nie Badetemperatur erreicht. Mehr Reisetipps gibt es unter www.fjordtra.de.[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

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